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Kategorie: Rezepte
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Frische Brötchen im Airfryer – schnell, einfach und perfekt fürs Frühstück
Frische Brötchen zum Frühstück müssen kein Wochenendprojekt mehr sein. Mit dem Airfryer lassen sich knusprige Brötchen in kurzer Zeit zubereiten, und das ganz ohne Backofen. Das folgende Rezept ist unkompliziert, benötigt wenige Zutaten und eignet sich ideal für den Alltag, wenn es morgens schnell gehen soll.
Warum Brötchen im Airfryer backen?
Der Airfryer überzeugt durch kurze Aufheizzeiten, gleichmäßige Hitzeverteilung und einen geringeren Energieverbrauch im Vergleich zum klassischen Backofen. Gerade für kleine Mengen wie Brötchen ist er daher besonders praktisch. Das Ergebnis sind außen knusprige und innen lockere Brötchen, frisch gebacken und ohne großen Aufwand.
Zutaten für einfache Airfryer-Brötchen
- 500 g Mehl (Typ 405 oder 550)
- 7 g Trockenhefe (1 Päckchen)
- 340 ml lauwarmes Wasser
- 1/2 TL Zucker
- 1 TL Salz
Zubereitung Schritt für Schritt
Zunächst wird die Trockenhefe zusammen mit dem Zucker im lauwarmen Wasser aufgelöst. Danach kommen Mehl und das Salz in eine Schüssel und werden anschließend mit dem Hefewasser vermischt. Nun alles gut verkneten, bis ein fester Teig entsteht.
Nun den Teig in gleich große Portionen teilen und zu Brötchen formen. Diese werden abgedeckt für etwa eine Stunde gehen gelassen, bis sich das Volumen sichtbar vergrößert hat. Das Gehenlassen ist wichtig für eine lockere Krume.
Die Brötchen kommen anschließend in den Airfryer. Bei 200 Grad werden sie etwa 15 Minuten gebacken. Je nach Gerät kann die Backzeit leicht variieren. Schau einfach mal nach 10 Minuten nach, wie die Brötchen werden und passe die Backzeit eventuell an.
Tipps für ein noch besseres Ergebnis
Für eine besonders knusprige Kruste bestreiche die Brötchen vor dem Backen mit etwas Wasser oder Ei. Wer mag, kann auch Körner oder Saaten auf die Oberfläche geben. Außerdem ist es wichtig, die Brötchen nicht zu dicht zu platzieren, damit die heiße Luft gut zirkulieren kann.
Fazit
Brötchen im Airfryer sind eine zeitsparende und zuverlässige Alternative für das morgendliche Frühstück. Mit wenig Vorbereitung und einfachen Zutaten hast du tolle frische Brötchen, die wirklich allen schmecken. Ideal für alle, die morgens nicht auf frische Brötchen verzichten möchten.
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Einfacher Pflaumenkuchen aus der Auflaufform
Es ist Pflaumenzeit und damit ein guter Moment für ein Rezept, das ohne Aufwand funktioniert und trotzdem ein überzeugendes Ergebnis liefert. Man braucht nur wenige Zutaten und dieser einfache Pflaumenkuchenkuchen ist schnell gebacken. Der Teig ist flott angerührt, die Pflaumen geben natürliche Frische und dTeig ist super fluffig. Wer ein unkompliziertes Rezept für den Alltag sucht, ist hier genau richtig.
Zutaten
- 250 g Mehl
- 4 Eier
- 150 g weiche Butter oder Margarine
- 140 g Zucker
- 1 Päckchen Backpulver
- etwas Zimt
- 500 g Pflaumen oder Zwetschgen
- Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung
- Butter oder Margarine schaumig schlagen.
- Zucker und Eier einrühren und gleichmäßig vermengen.
- Mehl, Backpulver und Zimt einarbeiten bis ein glatter Teig entsteht.
- Pflaumen entsteinen, vierteln und vorsichtig unterheben.
- Eine Auflaufform einfetten oder mit Backpapier auslegen.
- Teig einfüllen und glatt streichen.
- Bei 180 Grad rund 20 bis 25 Minuten backen.
- Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Warum dieses Rezept so gut funktioniert
Der Teig braucht keine besonderen Handgriffe und bleibt stabil. Die Pflaumen sorgen für Saftigkeit, ohne den Kuchen zu schwer zu machen. Durch die Auflaufform eignet sich das Rezept für spontane Gelegenheiten, kleine Haushalte und Situationen, in denen ein schneller und unkomplizierter Kuchen gefragt ist. Außerdem hat man die Zutaten oft eh schon Zuhause.
Leckere Varianten
Etwas zusätzlicher Zimt verstärkt das Aroma. Zitronenabrieb bringt eine leichte Frische. Vanillezucker lässt sich ebenfalls gut integrieren. Und wenn du keine Pflaumen hast funktioniert das Rezept genauso gut mit Zwetschgen. Man kann den Teig anstatt in eine Auflaufform auch in Muffinförmchen füllen. Achte dann nur bitte darauf, die Backzeit eventuell anzupassen.
Fazit
Dieser Pflaumenkuchen ist schnell vorbereitet, benötigt keine besondere Ausrüstung und gelingt auch dann, wenn wenig Zeit bleibt. Durch die wenigen Zutaten und die kurze Backzeit ist das Rezept super alltagstauglich. Du kannst den Kuchen auch toll für den nächsten Tag vorbereiten. Abgedeckt und im Kühlschrank gelagert bleibt dieser einfache Pflaumenkuchen saftig bis zum nächsten Tag.
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Ein Nudelsalat wie früher
Dieser Nudelsalat fühlt sich an wie ein kleines Stück Kindheit. Die Zutaten sind simpel, die Zubereitung ist entspannt und das Ergebnis passt zu fast jeder Gelegenheit. Ob für ein Treffen mit Freunden, eine Grillrunde oder einfach für den nächsten Tag im Büro dieser Salat lässt sich ohne Stress vorbereiten und bei Bedarf auch in großen Mengen machen. Das Grundrezept reicht für vier Personen und lässt sich leicht anpassen.
Zutaten für vier Personen
• 250 g Nudeln gekocht und abgekühlt
• Etwa ein halbes Glas saure Gurken
• Eine mittelgroße Zwiebel
• Eine kleine Dose Erbsen (und Möhren) gut abgetropft
• Zwei bis drei Esslöffel Mayonnaise
• Ein Teelöffel Senf
• Ein Schluck Gurkenwasser zum Abschmecken
• Salz und Pfeffer
• Petersilie und DillSo machst du den Nudelsalat
Koch die Nudeln nach Packungsangabe und lass sie komplett auskühlen. Schneide die Gurken und die Zwiebel klein und gib alles in eine große Schüssel. Die Erbsen und Möhren gut abtropfen lassen und ebenfalls dazugeben. Jetzt kommt die Mischung aus Mayonnaise, Senf und etwas Gurkenwasser dazu. Alles gründlich vermischen und zum Schluss mit Salz, Pfeffer und den Kräutern abschmecken. Fertig ist die Basis für einen echten Klassiker.
Warum der Nudelsalat so beliebt ist
Der Salat schmeckt frisch gut, aber am nächsten Tag sogar noch besser. Im Kühlschrank zieht alles schön durch und wird richtig rund im Geschmack. Das macht ihn perfekt für Tage, an denen du nicht viel Zeit hast oder wenn du etwas mitbringen sollst, das zuverlässig funktioniert. Du kannst ihn problemlos am Vortag vorbereiten und hast am nächsten Tag null Aufwand.
Ideen zum Anpassen
Für eine vegane Variante einfach die Mayonnaise durch ein pflanzliches Produkt ersetzen. Das klappt ohne Geschmackseinbußen. Wenn du mehr Biss im Salat willst, kannst du gebratenen Speck oder Räuchertofu unterheben. So bekommt der Salat schnell eine andere Richtung, ohne dass du das Grundrezept ändern musst.
Fazit
Dieser Nudelsalat ist unkompliziert, vielseitig und schnell gemacht. Genau das Richtige, wenn du ein Essen suchst, das ohne viel Aufwand gelingt und trotzdem richtig gut schmeckt. Die Zutaten sind alltagstauglich, die Zubereitung ist entspannt und das Ergebnis super lecker
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Dominikanischer Reis – das Geheimnis des knusprigen Bodens
Reis gehört in der Dominikanischen Republik zu fast jeder Mahlzeit. Ob zu Fleisch, Fisch oder Gemüse, es steht fast immer eine dampfende Schüssel Reis steht immer auf dem Tisch. Doch wer einmal echten dominikanischen Reis probiert hat, merkt schnell: Er schmeckt anders. Das Besondere ist die goldbraune, leicht knusprige Kruste am Boden des Topfes, die in der Dominikanischen Republik liebevoll „Concón“ genannt wird. Dieser leicht geröstete Reis verleiht dem Gericht seinen unverwechselbaren Geschmack und ist oft der begehrteste Teil des Essens.
Einfache Zutaten, großartiger Geschmack
Für vier Personen braucht man nur wenige Zutaten:
- 2 Tassen Reis (etwa 240 g)
- 2 Tassen Wasser
- 1,5 – 2 Esslöffel Olivenöl
- Salz nach Geschmack
Auch wenn das Gericht aus wenigen einfachen Zutaten besteht, lebt es von der richtigen Zubereitung und schmeckt einfach himmlisch.
Zubereitung
Zuerst den Reis gründlich waschen, bis das Wasser klar bleibt. Dadurch wird überschüssige Stärke entfernt und die Körner kleben später nicht zusammen.
In einem schweren Topf oder einer tiefen Pfanne das Olivenöl erhitzen. Dann den gewaschenen Reis hineingeben und unter Rühren kurz andünsten, bis er leicht glasig wird. Dieser Schritt sorgt dafür, dass die Körner beim Kochen ihre Struktur behalten und das Aroma sich besser entfaltet.Nun das Wasser und etwas Salz hinzufügen. Den Herd auf niedrige Hitze stellen, den Topf abdecken und den Reis etwa 25 bis 30 Minuten garen lassen. Wichtig: während des Kochens nicht umrühren. Nur so kann sich die charakteristische Kruste am Boden bilden, ohne dass der Reis anbrennt.
Der perfekte Concón
Den perfekten dominikanischen Reis zu machen erfordert ein wenig Geduld und etwas Fingerspitzengefühl. Der Moment, in dem der Reis am Topfboden leicht knusprig wird, ist entscheidend. Man erkennt ihn an einem feinen Röstduft. Der Reis richt nicht verbrannt, sondern nussig und aromatisch. Der Concón soll goldbraun und knusprig sein, aber nicht schwarz.
Serviervorschlag

Der dominikanischer Reis schmeckt hervorragend zu gebratenem Fleisch, Fisch oder Gemüse in Tomatensauce. Besonders lecker ist die Kombination mit Bohnen oder Kochbananen.
Wer dieses einfache Gericht ausprobiert, bekommt einen authentischen Eindruck von der dominikanischen Küche: bodenständig, aromatisch und mit Liebe zubereitet. Probier es doch mal aus und vielleicht wird der Concón auch zu deinem Lieblingsessen.
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Griechisches Tsatsiki – Ein erfrischender Klassiker der mediterranen Küche
Griechisches Tsatsiki ist ein wahres Highlight der mediterranen Küche und besticht durch seine erfrischende, cremige Textur und den unverwechselbaren Geschmack. Dieses Rezept ist nicht nur unglaublich einfach zuzubereiten, sondern benötigt auch nur wenige Zutaten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast. Tsatsiki ist ein perfekter Dip für frisch gebackenes Brot, gekochte Kartoffeln oder auch zu frischem Gemüse. Besonders gut kommt es zur Geltung an warmen Tagen, wenn du nach einer leichten und dennoch köstlichen Beilage suchst.
Die Zutaten
Für das perfekte griechische Tsatsiki solltest du auf griechischen Joghurt mit mindestens 10% Fettgehalt setzen. Der cremige Joghurt bildet die Basis und sorgt dafür, dass dein Tsatsiki wunderbar dick und geschmacklich intensiv wird. Die Hauptzutaten für dieses Rezept sind:
- 450 g griechischer Joghurt (mindestens 10% Fett)
- 200 g Gurke
- 4 Zehen Knoblauch
- 1 Esslöffel Olivenöl
- Salz
- Dill (am besten frisch)
Das war’s schon! Einfache, frische Zutaten, die miteinander eine harmonische Geschmackskombination bilden.

Die Zubereitung
Die Zubereitung von griechischem Tsatsiki ist super einfach und in wenigen Minuten erledigt:
- Reibe die Gurke und drücke die Flüssigkeit gut aus. So wird das Tsatsiki nicht zu wässrig und behält die perfekte Konsistenz.
- Presse die Knoblauchzehen und füge sie dem Joghurt hinzu. Der Knoblauch gibt dem Dip seinen intensiven, aromatischen Geschmack.
- Vermische nun die Gurkenraspeln, das Olivenöl und den Knoblauch mit dem griechischen Joghurt.
- Schmecke das Tsatsiki mit Salz und frischem Dill ab. Der Dill sorgt für eine frische, kräuterige Note, die typisch für dieses griechische Gericht ist.
Tipps und Variationen
Frischer Dill: Verwende, wenn möglich, frischen Dill. Dieser verleiht deinem Tsatsiki einen noch intensiveren Geschmack. Wenn du einen frischen Bund Dill hast, kannst du diesen klein schneiden und einfrieren. SO hast du immer frischen Dill Zuhause. Trockenes Dillkraut kann ebenfalls verwendet werden, allerdings sollte man hier etwas weniger nehmen.
Knoblauch: Der Knoblauch kann je nach Vorliebe angepasst werden. Wer es milder mag, kann die Menge reduzieren.
Olivenöl: Ein hochwertiges Olivenöl rundet das Tsatsiki geschmacklich perfekt ab.
Servieren und genießen
Griechisches Tsatsiki eignet sich nicht nur als Dip für Brot, sondern auch als frische Beilage zu Grillgerichten, zu gegrilltem Gemüse oder als Begleitung zu gekochten Kartoffeln. Besonders gut schmeckt es an heißen Sommertagen als leichte Erfrischung oder als Bestandteil eines griechischen Meze-Tellers.
Probier es aus und lass dich von diesem einfachen, aber raffinierten Rezept begeistern! Es ist nicht nur gesund, sondern bringt auch ein Stück mediterranes Lebensgefühl direkt in deine Küche.
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Kritharaki-Auflauf mit Feta und Hackfleisch – Griechischer Genuss aus dem Camper
Wer viel reist, möchte auch unterwegs nicht auf gutes Essen verzichten. Gerade beim Vanlife ist es wichtig, einfache, leckere und schnell zuzubereitende Gerichte zu finden, die sich gut im Camper kochen lassen. Heute entführen wir dich kulinarisch nach Griechenland, mit einem klassischen Kritharaki-Auflauf mit Feta und Hackfleisch. Der lässt sich nämlich sich perfekt im Camper zubereiten.
Was sind Kritharaki?
Kritharaki, auch Orzo genannt, sind kleine griechische Nudeln in Reisform. Sie nehmen Soßen wunderbar auf und eignen sich ideal für Aufläufe oder Pfannengerichte. In Griechenland findet man sie in fast jedem Supermarkt. Perfekt also für ein authentisches Campergericht direkt vor Ort.
Zutaten für 4 Portionen
200 g Kritharaki
400 g Hackfleisch (Rind, Lamm oder gemischt)
200 g Feta
1 mittlere Zwiebel
1 rote Paprika
1 kleine Stange Lauch
1 große Karotte
1 TL Tomatenmark
150 ml Brühe
Salz, Pfeffer, Oregano, Knoblauch
Öl zum Anbraten
Zubereitung
- Kritharaki vorkochen: Die Nudeln in Salzwasser etwa 3 Minuten garen, bis sie noch etwas Biss haben.
- Gemüse vorbereiten: Zwiebel, Paprika, Lauch und Karotte klein schneiden.
- Anbraten: Hackfleisch in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Danach das Gemüse dazugeben und kurz mitdünsten.
- Sauce zubereiten: Tomatenmark und Brühe hinzufügen, alles gut verrühren und mit Salz, Pfeffer, Oregano und Knoblauch abschmecken.
- Auflauf schichten: Die Hack-Gemüse-Mischung mit den Kritharaki vermengen und in eine Auflaufform geben.
- Feta darüber: Den Feta zerkrümeln und gleichmäßig über dem Auflauf verteilen.
- Backen: Bei 180 Grad etwa 30 Minuten überbacken, bis der Feta goldbraun ist

Zubereitung im Camper im Gasbackofen oder Omnia
Wir reisen aktuell durch Griechenland und haben den Auflauf in unserem Gasbackofen im Van zubereitet. Der Duft, der dabei durch den Van zieht, ist einfach herrlich!
Wenn du keinen Gasbackofen hast ist das gar kein Problem. Denn der Kritharaki Auflauf lässt sich auch ganz einfach im Omnia Campingbackofen zubereiten. Dafür einfach die Mischung in die Omnia-Form geben, mit Feta bestreuen und etwa 35 Minuten bei mittlerer Hitze auf dem Gaskocher backen. Das Ergebnis: außen leicht knusprig, innen wunderbar cremig.Vegetarische und vegane Variante
Das Schöne an diesem Gericht: Es lässt sich ganz leicht anpassen.
Für eine vegetarische Variante kannst du das Hackfleisch durch pflanzliches Hack ersetzen.
Wenn du dich vegan ernährst kannst du einfach zusätzlich einen veganen Feta-Ersatz verwenden. Egal in welcher Variante du den Auflauf zubereitest, er ist immer super lecker.Fazit
Dieser griechische Kritharaki Auflauf mit Feta und Hackfleisch ist ein ideales Gericht für unterwegs: schnell zubereitet, mit einfachen Zutaten und vollem Geschmack. Er schmeckt frisch aus dem Ofen genauso gut wie am nächsten Tag aufgewärmt und eignet sich damit perfekt also für den Roadtrip durch Griechenland oder jeden anderen Ort, an dem du Sonne, Meer und gutes Essen genießen möchtest.
Egal ob im Gasbackofen im Camper oder im Omnia Backofen auf dem Gaskocher – dieser Auflauf bringt griechisches Urlaubsgefühl direkt auf deinen Teller.
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Airfryer Brot Rezept – Einfach Brot in der Heißluftfritteuse backen
Der Airfryer hat sich vom Trendgerät zum festen Bestandteil vieler Küchen entwickelt. Neben knusprigen Pommes und saftigem Gemüse eignet er sich auch hervorragend zum Backen. Mit diesem einfachen Airfryer Brot Rezept gelingt ein frisches Brot, das außen knusprig und innen fluffig ist. Das Beste daran: Man benötigt nur wenige Zutaten und das Ergebnis überzeugt geschmacklich und optisch.
Warum Brot im Airfryer backen eine gute Idee ist
Brot in der Heißluftfritteuse zu backen spart Zeit und Energie. Während ein klassischer Backofen lange vorheizen muss, ist der Airfryer schnell einsatzbereit. Außerdem sorgt die gleichmäßige Luftzirkulation dafür, dass das Brot eine goldbraune Kruste und eine saftige Krume erhält. Gerade für kleine Haushalte oder den schnellen Genuss zwischendurch ist Brot aus dem Airfryer eine tolle Alternative.
Zutaten für ein einfaches Brot im Airfryer
Für das Grundrezept benötigt man nur wenige Zutaten, die fast immer im Vorratsschrank zu finden sind:
- 300 g Mehl
- 180 ml lauwarmes Wasser
- 1 TL Hefe
- ½ TL Salz
- ½ TL Zucker, Honig oder Agavendicksaft
Optional können Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne hinzugefügt werden. Aber auch Röstzwiebeln oder Kräuter passen gut dazu und sorgen für einen tollen Geschmack.
Zubereitung Schritt für Schritt
- Die Hefe im lauwarmen Wasser zusammen mit Zucker, Agavendicksaft oder Honig auflösen.
- Mit Mehl und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Falls der Teig zu trocken ist, einfach noch ein bisschen Wasser zufügen.
- Den Teig abgedeckt rund drei Stunden gehen lassen.
- Den aufgegangenen Teig in den Airfryer geben und bei 200 Grad auf einem Backpapier oder in einer SIlikonform backen.
- Nach 20 Minuten das Brot wenden und weitere zehn Minuten fertig backen.
So entsteht ein saftiges Brot, das innen luftig und außen knusprig ist.
Airfryer Brot als neuer Küchentrend
Immer mehr Menschen entdecken die Vielseitigkeit der Heißluftfritteuse. Ein schnelles Brot Rezept im Airfryer passt perfekt zum Trend des unkomplizierten Kochens und Backens. Mit wenig Aufwand entsteht ein Ergebnis, das in Geschmack und Textur einem klassischen Ofenbrot in nichts nachsteht.
Dieses Brot im Airfryer ist ideal für alle, die gerne frisch backen, aber keine Lust auf lange Vorheizzeiten oder komplizierte Zubereitung haben. Probiere das Rezept aus und erlebe, wie einfach es ist, ein leckeres Brot in der Heißluftfritteuse selbst zu machen.
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Einfache Quiche mit Zwiebeln und Speck
Die Quiche mit Zwiebeln und Speck ist schnell und einfach zubereitet. Sie ist ideal als Mittag- oder Abendessen oder für deinen nächsten Brunch und lässt sich auch gut wieder aufwärmen.
Quiches sind ein Klassiker der französischen Küche. Sie sind vielseitig, herzhaft und einfach zubereitet. Der Boden besteht aus Mürbeteig und wird mit einer würzigen Creme mit feinen Zwiebeln und herzhaften Speck gefüllt.
Den Mürbeteig kannst du natürlich selbst machen. Dafür knetest du aus 200g Mehl, 100g kalter Butter, einem Ei und einer Prise Salz einen Teig. Dieser muss, bevor du ihn weiter verarbeiten kannst, mindestens für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Wir benutzen aber meist einen fertigen Teig um Zeit zu sparen.
Zutaten für eine Tarteform mit 28 cm Durchmesser:
- 100 g Speck
- 2 große Zwiebeln
- 1 Becher Creme fraiche
- 2 Eier
- Salz, Pfeffer, Muskatnuss
- 1 EL neutrales Öl zum Braten
- 1 frischer Quiche- oder Tarteteig (findest du im Kühlregal)
Zubereitung:
- Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Den Speck fein würfeln.
- In einer Pfanne einen Esslöffel Öl erhitzen und zuerst den Speck kurz anbraten. Danach die Zwiebelringe hinzufügen. Alles zusammen bei mittlerer Hitze 6-8 Minuten glasig dünsten.
- Creme fraiche und Eier in einer Schüssel gut verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Dann die abgekühlte Zwiebel-Speck-Masse unterheben.
- Die Tarteform mit dem Teig auslegen und die vorbereitete Füllung gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
- Die Quiche im Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 20-25 Minuten backen bis die Füllung gestockt und die Oberfläche goldbraun ist.

Die Quiche ist im Kühlschrank zwei bis drei tage haltbar und lässt sich auch gut portionsweise einfrieren.
Diese schnelle und einfache Quiche mit Zwiebeln und Speck ist ein unkompliziertes Rezept für jeden Tag. Mit wenigen Zutaten und minimalem Aufwand kochst du ein Gericht, das allen schmeckt.
Du kannst die Quiche auch ganz einfach abwandeln. Für eine vegetarische Variante kannst du ganz einfach Räuchertofu statt Speck nutzen. Oder du bestreust die Quiche vor dem Backen noch mit herzhaften Käse. Die Füllung kannst du auch noch toll mit Schnittlauch verfeinern.