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Kategorie: Vanlife- und Campingtipps
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Häkeln im Camper: praktische Häkelideen für Vanlife und Reisen
Häkeln ist für mich das ideale Hobby auf Reisen. Man kann es fast überall machen und die Utensilien brauchen nicht viel Platz, zumindest theoretisch. Wer sich beim Wollekauf nicht zurückhalten kann kennt das Problem.
Gerade im Vanlife bietet Häkeln viele Vorteile: Es ist kreativ, flexibel und ermöglicht es dir, individuelle und praktische Gegenstände für deinen Camper herzustellen.
Von praktischen Alltagshelfern über Kleidung bis hin zu schicker Deko. Man kann fast alles mit der Häkelnadel herstellen.
Online findest du unzählige Anleitungen für AnfängerInnen und Fortgeschrittene. Viele der Häkelstücke, die wir inzwischen im Van nutzen, sind fester Bestandteil unseres Alltags und werden nahezu täglich verwendet.
Welches Garn eignet sich fürs Häkeln im Camper?
Besonders unterwegs ist die Wahl des richtigen Garns wichtig. Hier spielen vor allem Pflegeaufwand und Haltbarkeit eine große Rolle.
Baumwolle und Leinen für Alltagshelfer
Für praktische Gegenstände nutze ich am liebsten Baumwoll- oder Leinengarn. Dieses ist:
- hitzebeständig wichtig für z.B. Topflappen)
- robust
- langlebig
- gut waschbar
Acryl- und Mischgarne für Kleidung
Für gehäkelte Kleidung nutze ich meist Acrylgarn oder Mischgarne aus Acryl und Wolle. Diese sind:
- pflegeleicht
- formstabil
- maschinenwaschbar
- weniger anfällig für Verziehen
Vor allem auf Reisen, wenn man auf Waschsalons angewiesen ist, sind diese Eigenschaften super praktisch.
Andere Naturgarne
Garne wie Mohair, Seide oder Alpaka nutze ich bewusst nicht. Sie sind in der Regel teurer und aufwendiger in der Pflege. So müssen diese Garne in besonderen Wollwaschgängen oder per Hand gewaschen werden. Für den Reisealltag im Camper ist das wenig praktikabel.
Praktische Häkelideen für den Camper
Der Platz im Camper ist begrenzt. Deshalb konzentriere ich mich auf Häkelprojekte die funktional sind und fast täglich von uns genutzt werden.
1. Decken
Decken braucht man immer im Camper! Sie eigenen sich hervorragend um Wollreste zu verarbeiten und sind vielseitig nutzbar. Entweder als Kuscheldecke, Picknickunterlage oder als zusätzliches Wärmepolster. Eine schöne kuschelige Decke ist außerdem auch ein tolles Geschenk für Menschen, die ebenfalls im Camper unterwegs sind.
2. Aufbewahrung
Stauraum ist im Camper oft Mangelware. Gehäkelte Körbe und Körbchen eignen sich besonders gut für Kleinteile, die sonst keinen richtigen Platz im Camper finden. Sehr praktisch sind auch Hängeorganizer, die an der Sitzlehne befestigt werden.

3. Küchenutensilien
In unserem Camper benutzen wir täglich gehäkelte Topflappen. Weitere sinnvolle Projekte sind Spültücher oder kleine Handtücher aus Baumwollgarn.
4. Taschen und Beutel
Gehäkelte Taschen, Beutel und Gemüsenetze sind ideal für dein Einkauf auf dem Wochenmarkt. Nach dem Einkauf hängen wir sie einfach an Haken und Obst und Gemüse sind direkt platzsparend verstaut.
5. Kleidung
Auch bei gehäkelter Kleidung gibt es unzählige Anleitungen und Möglichkeiten. Ich finde vor allem kleinere Kleidungsstücke wie Mützen, Schals und Socken besonders praktisch. Sie werden bei kälteren Temperaturen immer gebraucht und nehmen aber deutlich weniger Platz weg wie z.B. ein Cadigan oder Pullover.

6. Accessoires und Deko
Was wäre ein Camper ohne Deko? Ich habe schon Vorhänge, Wandschmuck und Wimpelketten gehäkelt.kleine Projekte wie Schlüsselanhänger oder Anhänger für den Rückspiegel sind tolle Projekte für zwischendurch oder auf längeren Fahrten.
7. Teppiche und Läufer
Es ist oft schwierig einen passenden Teppich für die Maße im Camper zu finden. Ein selbst gehäkelter Teppich oder Läufer ermöglicht es dir, Design und Größe individuell anzupassen.
Fazit: Warum Häkeln perfekt zum Vanlife passt
Häkeln und Vanlife ergänzen sich aus meiner Sicht ideal. Man kann kreativ arbeiten und gleichzeitig funktionale, individuelle Lösungen für den Reisealltag schaffen. Viele Häkelstücke ersetzen gekaufte Produkte und sind genau auf den eigenen Camper zugeschnitten.
Vielleicht konntest du dir ein paar Ideen mitnehmen oder hast selbst schon Dinge für deinen Camper gehäkelt. Teile dein liebstes Häkelprojekt für den Reisealltag gern in den Kommentaren.
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Festgefahren mit dem Camper – So befreist du dein Fahrzeug sicher und effektiv
Ob am Strand, auf einem matschigen Feldweg oder in einer tiefen Schneedecke. Die meisten Reisenden haben sich schon einmal mit dem Camper festgefahren. Egal, ob du mit einem selbst ausgebauten Van, einem klassischen Wohnmobil oder einem Offroad-Overlander reist. In solchen Momenten ist Ruhe und systematisches Vorgehen gefragt. In diesem Artikel erfährst du, was du tun solltest, wenn dein Fahrzeug keinen Meter mehr vor oder zurück will – und wie du dich mit der richtigen Vorbereitung oft selbst befreien kannst.
1. Ruhe bewahren und Situation einschätzen
Das Wichtigste zuerst: Kein hektisches Gasgeben! Wenn die Räder durchdrehen, gräbst du dich nur tiefer ein. Steig aus, sieh dir die Lage an und prüfe, wo das Fahrzeug aufsitzt oder wo die Räder durchdrehen. Entscheidend ist zu erkennen, ob du im Sand, Schlamm, Schnee oder einer tiefen Rille feststeckst. Je nach Untergrund unterscheiden sich die nächsten Schritte.2. Reifendruck anpassen
Ein bewährter Trick, besonders bei Sand oder Schnee: den Reifendruck leicht absenken. Dadurch vergrößert sich die Auflagefläche der Reifen, und du bekommst mehr Traktion. Senke den Druck nur moderat (meist auf etwa 1,5 bis 2 bar) und pumpe ihn anschließend unbedingt wieder auf, sobald du festen Boden erreicht hast.
3. Griffigkeit schaffen – Sandbleche, Matten und Äste
Wenn die Reifen durchdrehen, fehlt es an Grip. Hier kommen Sandbleche, Sandmatten oder improvisierte Hilfsmittel wie Äste, Steine oder Fußmatten ins Spiel. Lege sie direkt vor (oder hinter) die angetriebenen Räder, um eine feste Fläche zu schaffen. Sandbleche aus Aluminium oder Kunststoff gehören zur Grundausstattung vieler Offroad-Reisender. Sie funktionieren auch in Matsch oder Schnee zuverlässig.

4. Mit Gefühl anfahren
Jetzt heißt es: sanft Gas geben. Kein Vollgas, sondern langsames Anfahren mit möglichst wenig Schlupf. Wenn du Allradantrieb hast, aktiviere ihn. Bei Fahrzeugen mit Differenzialsperre lohnt es sich, diese zuzuschalten. Manchmal hilft es auch, leicht vor- und zurückzusetzen, um sich „freizuwippen“.
5. Hilfe holen oder sich herausziehen lassen
Wenn du alleine nicht weiterkommst, ist Teamwork gefragt. Ein zweites Fahrzeug mit Abschleppseil oder Berge-Gurt kann dich vorsichtig herausziehen. Wichtig ist, dass beide Fahrer wissen, was sie tun, um Schäden zu vermeiden. In besonders kritischen Situationen (z. B. bei drohendem Umkippen oder Wassereinbruch) gilt: lieber professionelle Hilfe rufen.
6. Vorbereitung ist die halbe Miete
Wer regelmäßig abseits befestigter Straßen unterwegs ist, sollte sich vorbereiten: Sandbleche, Schaufel, Bergegurt, Handschuhe und ein Kompressor gehören zur Grundausrüstung. Und übe den Umgang damit, bevor du sie im Ernstfall brauchst.
Fazit
Fast jede Reisende hat sich schon einmal mit dem Camper festgefahren. Wichtig ist, besonnen zu bleiben, die Lage richtig einzuschätzen und systematisch vorzugehen. Mit etwas Know-how, dem richtigen Equipment und Geduld befreist du dein Fahrzeug meist selbst. Und kannst die Erfahrung beim nächsten Lagerfeuer als kleine Anekdote erzählen.
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Kochen im Camper: Gas oder Induktion?
Wer mit dem Camper unterwegs ist, sei es nur für einen Sommerurlaub oder dauerhaft auf Reisen, weiß: Ohne eine vernünftige Küche im Wohnmobil wird es schnell ungemütlich. Damit ein Fahrzeug in Deutschland eine Wohnmobil-Zulassung bekommt, muss eine fest verbaute Kochstelle vorhanden sein. Ein mobiler Campingkocher für draußen reicht dafür nicht aus. Doch was ist die bessere Lösung zum Kochen im Camper, Gas oder Induktion? Beide Systeme haben ihre Vorteile, aber auch klare Nachteile.
Kochen mit Gas im Camper
Gas ist seit Jahrzehnten der Standard in Wohnmobilen und Vans. Wer ein fertig ausgebautes Wohnmobil kauft, bekommt fast immer ein Gaskochfeld mit zwei oder drei Flammen, manchmal sogar mit integriertem Backofen. Der größte Vorteil liegt in der Unabhängigkeit vom Strom. Mit Gas kann man kochen, egal ob gerade Solar- oder Landstrom verfügbar ist oder nicht. Normales Kochgeschirr kann weiterhin verwendet werden, und die Technik ist äußerst robust. Selbst wenn ein Teil des Gasherdes kaputtgeht, lassen sich viele Bauteile einzeln austauschen.
Der Nachteil von Gas liegt vor allem im Gewicht und im organisatorischen Aufwand. Eine handelsübliche 11-kg-Gasflasche wiegt befüllt rund 20 Kilogramm. Wer länger unterwegs ist, braucht meist eine zweite Flasche als Reserve, und schon sind schnell 40 Kilogramm Stauraum belegt. Hinzu kommt, dass eine Gasinstallation fachgerecht eingebaut werden muss. Das bedeutet: Ein separater Gaskasten mit Bodenentlüftung ist Pflicht, und alle zwei Jahre ist eine Gasprüfung fällig.
Auf Reisen kann zudem die Gasversorgung zur Herausforderung werden. Nicht in jedem Land können deutsche Flaschen getauscht oder befüllt werden, teilweise sind spezielle Adapter notwendig. Eine mögliche Lösung ist der Einbau eines festen LPG-Tanks, der sich an Tankstellen in fast ganz Europa befüllen lässt. Hier muss allerdings ein Filter vorgeschaltet werden, da LPG mehr Verunreinigungen enthalten kann. Außerdem schreibt der Gesetzgeber einen automatischen Füllstopp und eine feste Verbindung zum Fahrzeug vor.

Kochen mit Induktion im Camper
Immer beliebter wird das Kochen mit Induktion. Ein Induktionskochfeld im Camper hat gleich mehrere Vorteile: Es gibt keine offene Flamme, was die Brandgefahr reduziert und die Sicherheit im Fahrzeug erhöht. Nach dem Kochen kühlt die Platte sehr schnell ab, was vor allem dann angenehm ist, wenn Kinder oder Haustiere mit an Bord sind. Auch das Gewicht spielt eine Rolle: Wer auf Induktion setzt, spart sich schwere Gasflaschen und gewinnt Stauraum.
Allerdings erfordert Induktion ein durchdachtes Strom-Setup. Damit die Kochplatten zuverlässig funktionieren, ist eine ausreichend große Batterie nötig, im Idealfall eine Lithium-Batterie, die hohe Lasten aushält. Außerdem braucht man einen leistungsstarken Wechselrichter, der genug Dauerleistung für die Kochfelder bereitstellt. Wer häufig frei steht, sollte zusätzlich große Solarpaneele installieren, um die Batterie tagsüber nachladen zu können.
Das Kochen mit Induktion bedeutet daher zunächst eine höhere Investition in die Bordelektrik. Wer seine Elektroinstallation selbst vornimmt, sollte unbedingt sicherstellen, dass Kabelquerschnitte, Sicherungen und der Einbau fachgerecht sind. Fehler bei der Elektrik sind eine häufige Ursache für Brände in Campern und lassen sich durch professionelle Installation vermeiden.
Fazit: Gas oder Induktion?
Die Entscheidung zwischen Gas und Induktion hängt stark davon ab, wie du reist und welches Setup dein Camper bereits hat. Wer ein Wohnmobil mit funktionierender Gasinstallation besitzt, muss nicht zwingend umrüsten. Gas ist bewährt, zuverlässig und unabhängig vom Wetter oder der Sonneneinstrahlung. Wer allerdings neu ausbaut, Wert auf geringes Gewicht legt und eine moderne, saubere Lösung sucht, findet in Induktion eine sichere und komfortable Alternative.
Beide Systeme können gut funktionieren, solange sie richtig geplant und eingebaut sind. Wichtig ist, dass du dir vorab Gedanken machst, wie autark du unterwegs sein möchtest, wie viel Stauraum du hast und ob du eher auf Campingplätzen oder abseits der Infrastruktur stehst. Dann findest du die Lösung, die zu deinem Reisestil passt.
Kochen im Camper geht sowohl mit Gas als auch mit Induktion. Wie kochst in deinem Reisemobil und wo siehst du die Vor- bzw. Nachteile. Schreib es uns gerne in die Kommentare.
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Hitze im Camper: 12 Tipps für deinen Campingsommer
Der Sommer ist da und mit ihm auch oft Temperaturen weit über 30 Grad. Wer mit dem Wohnmobil oder Van unterwegs ist, kennt das Problem: Ohne Klimaanlage wird es im Camper schnell unerträglich heiß. Gerade beim Reisen in südlichen Ländern wie Italien, Spanien oder Griechenland jagt oft eine Hitzewelle die nächste. Damit dein Vanlife-Sommer nicht zur Hitzeschlacht wird, findest du hier unsere Top-Tipps gegen Hitze im Camper.
Siesta halten wie die Einheimischen
Egal ob in Spanien, Portugal, Griechenland oder Italien. In allen Ländern, die mit teils extremer Hitze zu kämpfen haben, wird in den Mittagsstunden einfach Pause gemacht. Und das funktioniert tatsächlich sehr gut. Zwischen 12 und 16 Uhr schließen Geschäfte, Cafés und teilweise auch Supermärkte. Die Straßen sind leer und Fenster abgedunkelt. Plane also deine Aktivitäten wenn möglich so, dass du in der Mittagshitze ruhen kannst.
Schattenplätze
Klingt banal, ist aber entscheidend. Parke deinen Camper im Schatten und wenn möglich nicht auf Asphalt. Denn dieser heizt sich schnell auf über 40 Grad auf. Bäume und Felswände bieten auch über den Tag Schatten und sorgen, dafür, dass dein Camper nicht in der prallen Sonne steht.
Genug trinken
Egal ob warmes oder kaltes Getränk. Hauptsache du trinkst genug. Und wenn dir normales Wasser zu langweilig ist, kannst du es ganz einfach mit etwas Zitrone oder Minze aufpeppen. Bei uns haben sich gute Thermobecher bewährt. Die halten Getränke lange kalt und wir trinken dadurch deutlich mehr.
Fenster abdunkeln
Je weniger Sonnenlicht in dein Fahrzeug gelangt, desto geringer die Hitzeentwicklung. Am besten funktionieren natürlich passende Thermomatten, die du außen auf deinem Camper anbringst. Im Notfall tut es aber auch eine dünne Decke, ein großes Handtuch oder Ähnliches.

Kleidung
Trage helle und luftige Kleidung aus natürlichen Fasern wie Baumwolle und Leinen. Außerdem schützt dich lange Kleidung besser vor der Sonne als kurze. Denke außerdem an einen Hut oder Kappe.
Wassersprühflasche
Eine Wassersprühflasche bekommst du schon für 1-2 Euro in jeden Supermarkt oder Baumarkt. Einfach zwischendurch absprühen und die Abkühlung genießen. Funktioniert auch super beim Fahren mit offenen Fenstern, da der Fahrtwind dann noch einmal zusätzlich kühlt.
Fahr in die Berge
Sommer, Sonne und Strand? Natürlich bietet das Meer oder ein See eine tolle Abkühlung. Aber hast du schon einmal daran gedacht deinen Sommerurlaub in den Bergen zu verbringen? Aktuell sind wir in den Bergen und auf 1500 m ist es nicht nur zehn Grad kühler als am Meer, es sind auch deutlich weniger Touristen hier und wir haben viele Stellplätze für uns alleine.

Lüften gegen die Hitze im Camper
Wenn es möglich ist, solltest du die Fenster und Türen in deinem Camper offen lassen. So kann die Luft besser zirkulieren und es entsteht kein Hitzestau im Fahrzeug. Für viele Fahrzeuge gibt es auch spezielle Lüftungsgitter, die du im Fenster einklemmen kannst.

Ventilatoren
Von kleinen Handventilatoren bis hin zu großen Deckenlüftern. Es gibt wirklich unzählige Varianten. Ventilatoren sorgen für eine gute Luftzirkulation und sind wahrscheinlich eines der Dinge, die in uns am besten gegen Hitze im Camper helfen.
Bei großen Ventilatoren brauchst du natürlich auch mehr Strom. Checke also vorher ob deine Batterie auch die entsprechende Kapazität hat. Ein weiterer Nachteil bei leistungsstarken Ventilatoren ist die Lautstärke, denn große Lüfter können schnell mal sehr laut werden.

Fußbäder
Super simpel aber eine tolle Abkühlung. Du füllst einfach nur ein wenig Wasser in einen Eimer oder Spülschüssel und hält deine Füße ins kühle Nass.
Draußen kochen
Wenn du die Möglichkeit hast, dann koche bei heißen Temperaturen am Besten draußen. So entsteht keine zusätzliche Hitze im Camper. Vor allem bei einem Gasherd kann es wirklich unerträglich werden, wenn man im Wohnmobil kocht.
Noch einfacher ist es natürlich, kalte Mahlzeiten vorzubereiten wie Salate, Wraps oder kalte Suppen.
Kühlmatten
Wir haben die Kühlmatten hauptsächlich für unsere Hunde dabei, aber natürlich kann man sie auch als Zweibeiner benutzen. Kühlmatten bekommst du im Sommer in vielen verschiedenen Geschäften. Die Kosten variieren je nach Größe und Hersteller. Wir haben aber keinen signifikanten Unterschied zwischen teuren Kühlmatten und günstigen No-Name-Produkten feststellen können.

Camping bei Hitze kann herausfordernd sein aber mit ein paar einfachen Tricks behälst du auch bei über 30 Grad einen kühlen Kopf. Hast du noch weitere Tipps gegen Hitze im Wohnmobil? Teile sie gerne in den Kommentaren.